AG Mobilität vom 4.Juli

Bei der letzten Sitzung der Arbeitsgruppe, konnten sich die Jugendlichen mit Frau Pascale Kaell, aus dem Sachgebiet „Bauordnung und Stadtplanung“ der Stadt Warendorf, über das Thema Mobilität in und um Warendorf austauschen.

Kaells Anmerkungen zum Thema „Bahn“

Bahntaktung:
  • Bessere Taktung nur durch ein schnelleres Tempo möglich und schnelleres Tempo nur durch weniger ungesicherte Bahnübergänge möglich
  • außerdem: Strecke ist eine private Bahnstrecke
    • öffentliche Ausschreibungen für die Nutzung der Bahnstrecke
    • Zuschlag bekommt der, mit dem wirtschaftlich bestem Angebot
    • zur Zeit: Eurobahn
Ungesicherte Bahnübergänge:
  • Beschrankte Bahnübergänge sind teuer
  • Idee: ungesicherte Bahnübergänge bündeln
    • allerdings Gegenwehr von vielen Landwirten, die über die Bahnübergänge zu ihren Höfen/Feldern kommen
  • Bezirksregierung ist seit längerer Zeit dabei, das Problem streckenweise zu lösen
    • aber auch hier: lange Verhandlungen mit anliegenden Landwirten

Kaells Anmerkungen zum Thema „Fahrradwege“

Neue Fahrradwege:
  • Problem: Straßen haben ihre Breite
  • in Wohngebieten: Fließverkehr (Autos + Rad), parkende Autos…
  • Regelung in Warendorf: pro Wohneinheit muss 1 Parkplatz/Stellplatz zur Verfügung stehen
  • Außerdem Schaffung neuer Konflikte, wenn Flächen der Straße einer Nutzergruppe weggenommen werden
  • Ausblick:
    • Neue Fahrradwege beim Weiterbau der Stadtstraße Nord eingeplant (Plan muss allerdings noch entworfen werden)
    • Außerdem Einplanung von Brücken bei der Renaturierung der Ems
Schulviertel:

Frau Kaell markierte sich in zwei großen Straßenplänen, die Problemstellen im Schulviertel Warendorfs bzgl. des Radwegenetzes.

Pink = negativ von den Jugendlichen hervorgehoben

Gelb = positiv von den Jugendlichen hervorgehoben

Schulviertel Warendorf
  • Viele Schüler kommen aus dem Norden Warendorfs mit dem Fahrrad ins Schulviertel
  • Probleme:
    • viele parkende Autos
    • ziemlich kurze Fahrradschaltungen an den Ampeln
    • Gefahrenpotenziale wegen Vorwahrtsregelungen und schlechter Einsicht auf Straßen
  • Ideen der Jugendlichen:
    • Fahrradampel 5 Sekunden eher auf grün schalten, als die Ampel für die Autos
    • roter Fahrradstreifen
Stadtkern:
  • Neues Radkonzept für den Marktplatz
    • Ausnahmeregelungen für Veranstaltungen wie z.B. Winterwäldchen oder Summer Lounge
  • Planung von Fahrradwegen auf dem Brinkhaus-Gelände
    • außerdem angedacht: Brücke für Fahrradfahrer erneuern
  • Fußgängerzone nur teilweise für Fahrradfahrer nutzbar
  • Teufelsbrücke nicht gut für Fahrradfahrer geeignet (wegen Teilung)
  • Ideen der Jugendlichen:
    • Rampe bei den Treppenstufen der Laurentiuskirche
Weitere Stellen mit Verbesserungsbedarf laut Jugendlichen:
  • Sassenbergerstraße: Fahrradwege hören beim Wohngebiet auf
  • Brückenstraße: nur 50cm breiter Fahrradweg und viele parkende Autos
  • Freckenhorster Straße: Fahrradweg bei Gegenverkehr zu eng, Pömpel direkt auf dem Fahrradweg und viele Baumwurzeln, die das Fahrradfahren erschweren

Austausch mit Befürwortern der B64n

Um sich ein eigenes Bild über den geplanten Bau der B64n zu machen, haben sich die Jugendlichen der Arbeitsgruppe „B64n“ überlegt, eine/n Befürworter/in sowie eine/n Gegner/in des Baus zu einem Gespräch einzuladen.

Nach dem Austausch mit einem Gegner der B64n, fand nun am 12.Juni ein Gespräch mit Herrn Carl Pinnekamp, einem Stellvertreter der IHK und Befürworter der B64n statt.

Zur Person:

  • Unternehmer in Warendorf
  • Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Warendorf

Pinnekamps Argumente für den Bau der B64n:

  • Mehrheit der Unternehmer in der IHK befürworten den Bau der B64n
    • B64n hat Kostenvorteile für Unternehmer
  • Deutscher Gewerkschaftbund ebenfalls für den Bau der B64n
    • Fahrtzeit zur Arbeit mit der B64n geringer (bringt u.a. Vorteile für Personen, die nur halbtags arbeiten)
  • Bisher: viel Stop & Go auf der B64 augrund der Vielzahl an Ampeln und Bahnübergängen (Bundeseisenbahngesetz: alle Autos müssen stehen, wenn ein Zug kommt)
    • dadurch viel Zeitverlust für LKWs und Autos
    • besonders betroffen: Spediteure, da sie vom Transport leben
    • fahren nun Umwege über Ortschaften, wodurch mehr Schadstoffe produziert werden
  • Nach Bau der B64n: fließender Verkehr und dadurch weniger Schadstoffproduktion
  • Straßenverkehr nimmt stetig zu (z.B. aufgrund von erhöhten Internetkäufen)
    • durch B64n: Entlastung der innerstädtischen Straßen (z.B. Reichenbacherstraße)
  • B64n für den Wettbewerb mit ausländischen Unternehmen wichtig
    • Unternehmen sind auf schnelle Lieferungen angewiesen, da dadurch Kosten eingespart und die Waren kostengünstiger verkauft werden können
    • außerdem sind z.B. Handwerker aus Warendorf auf tägliche „Just-in-Time-Lieferungen“ angewiesen (weil Lagerhäuser teuer sind)
  • 2+1 Lösung
    • ist nur 1m größer als die jetzige B64 und hat auch keine Autobahnausmaße
      • Autobahn: 28m
      • B64n: 15,50m mit Böschungsstreifen
    • bietet eine erhöhte Verkehrssicherheit
    • Unfallkostenrate auf dem nordrhein-westfälischen Teil der B 64 (2015): 22,54€ pro 1000 gefahrenen Autokilometern
    • durch die B64n: Chance einer Halbierung der Kosten

Weitere Anmerkungen von Herrn Pinnekamp:

  • Stadtstraße Nord keine gute Alternative
    • Kreisverkehre schwierig für LKWs
    • Anwohner ebenso betroffen
  • Ausbau des Güterzugverkehrs auch keine gute Alternative
    • funktioniert zwar gut auf Langstrecken, ist auf Kurzstrecken aber sehr aufwändig beim Umladen
      • geht dann auf Zeit & Kosten der Unternehmen
  • Flora und Fauna wird beim Bau der B64n berücksichtigt
  • Einige mittelständische Unternehmer in Warendorf lehnen zwar die jetzige Form der B64n ab, aber nicht den gesamten Bau
  • Unmittelbare Auswirkungen, wenn die B64n nicht gebaut wird:
    • Unternehmen ziehen weg (z.B. bei einer Expansion)
      • Nicht Arbeitnehmerfreundlich, da Arbeitsnehmer dann weitere Strecken fahren müssten
    • es lassen sich keine neuen Unternehmen in Warendorf nieder

Warendorf fahrradfreundlicher gestalten

Bei der gestrigen Arbeitsgruppe „Mobilität“ wurden von den Jugendlichen weitere Ideen zum Thema Fahrradfahren und ÖPNV in Warendorf gesammelt.

Ideen, um Warendorf fahrradfreundlicher zu machen:

  • Ampelzeiten/-phasen für Fahrradfahrer verlängern und für Autofahrer verkürzen
  • Fahrradfahrer bei zukünftigen Straßenbauplänen berücksichtigen (z.B. Fahrradstreifen auf Straßen)
  • „Promenade“ um Warendorf weiter ausbauen (Vorbild: Münster)
    • Strecke: Am Stadtgraben – Emspromenade – Teufelsbrücke – Lohwall…
      • ideal, zum Umfahren des Stadtkerns
    • Zebrastreifen o.ä. für das Überqueren der Straßen (z.B. Friedrichstraße, Münsterstraße, Bleichstraße…)
    • Radweg auf der Promenade besser ausbauen
  • Radweg auf dem Marktplatz markieren
    • damit Fahrradfahrer nicht immer auf der Seite der Restaurants, zwischen den Tischen/Gästen hindurch fahren
  • Spezielle Mülleimer für Fahrradfahrer (siehe Dänemark)
  • Ampelgriffe für Fahrradfahrer
  • Fahrradweg nach Freckenhorst verbessern
    • bisher: kein richtiger Fahrradweg, sondern direkt neben der Straße
    • schlechtes Ausweichen, wenn Fahrradfahrer entgegen kommen

Weitere Themen:

Bürgerbus Warendorf
  • Wird von ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern betrieben
  • „[…] verkehrt auf Strecken und zu Zeiten, die vom konventionellen ÖPNV aus wirtschaftlichen Günden nicht bedient werden können.“
  • Strecke: Warendorf Tönneburg bis Warendorf Bahnhof und zurück
    • also der Warendorfer Norden
  • Preise:
    • Einzelfahrkarte Erwachsene: 1€
    • Einzelfahrkarte Kinder (bis 14 Jahre): 0,50€

Quelle: http://www.buergerbus-wafnord.de (Stand: 06.06.19), Ansprechpartner: Klaus Artmann & Rodolfo Weber

Nachtbus N3 „Münster – Everswinkel – Freckenhorst – Beckum“
  • App „DB-Navigator“ zeigt nicht die Nachtbusverbindungen an
    • nur die App „RVM“ zeigt die Zeiten an
  • viele Warendorfer wissen gar nicht von diesen Verbindungen

Eurobahn RB67 „Der Warendorfer“
  • besser: halbstündlicher Takt
    • an vielen Bahnhöfen zwischen Warendorf und Münster zweigleisig, zum Überholen von Zügen
  • veraltete/verdreckte Züge
    • kein Anreiz, ÖPNV zu nutzen

Vorfahrtsregelung im Schulviertel
  • große Sicherheitslücke wegen Rechts-vor-Links-Regelung an der Von-Ketteler-Straße
  • schlechte Sicht für Autofahrer bei den Kurven
  • mögliche Lösungen: Vorfahrt für die Fahrer auf der Von-Kettler-Straße oder Verkehrshinweisschilder (Nr.138) vor Fahrradfahrern an den Nebenstraßen

Ausblick:

Um das Thema: „Warendorf fahrradfreundlicher machen“ weiter voran zu bringen, ist geplant, jemanden von der Stadtplanung Warendorf zu einem Gespräch einzuladen. Ein Termin für die nächste AG-Sitzung „Mobilität“ wird daher noch bekannt gegeben.

Austausch mit der Gegenposition der B64n

Um sich ein eigenes Bild über den geplanten Bau der B64n zu machen, haben sich die Jugendlichen der Arbeitsgruppe „B64n“ überlegt, eine/n Befürworter/in sowie eine/n Gegner/in des Baus zu einem Gespräch einzuladen.

Den Anfang machte am 22.Mai Herr Paul Afhüppe von Seiten der Gegenposition.

Zur Person:

  • Landwirt aus Warendorf
  • beschäftigt sich schon seit 20 Jahren mit dem Bau der B64n
  • Mitglied einer Bürgerinitiative, die sich gegen den Bau der B64n ausspricht und nach Alternativen sucht

Afhüppes Argumente gegen den Bau der B64n:

  • Dimension der Planung der B64n (Skizze bereits fertig)
    • Autobahnausmaße statt Umgehungsstraße
  • A33 ist nach der Fertigstellung bereits eine gute Verbindung zwischen Münster und Bielefeld
  • B64n hat nur Vorteile für Autofahrer, die Warendorf umfahren wollen
  • B64n bringt Warendorf wirtschaftliche Vorteile (z.B. Ansiedlung neuer Unternehmen)
    • Aber: viele Unternehmen leben auch vom Durchgangsverkehr, der durch den Bau der B64n verringert werden würde
    • Außerdem: Fachkräftemangel
  • B64n ist kontraproduktiv für den Umweltschutz
  • Flächenverlust für die Landwirtschaft
    • Tierhaltung ist an Flächen gebunden
    • „Flurbereinigung“ = Ländereien/Flächen werden neu verteilt/getauscht
    • Nachteil: ein paar Flächen werden einbehalten und kommen in einen Pool
  • Agrarwirtschaftliche Aspekte kein Bestandteil des Kosten-Nutzen-Plans von Straßen NRW

Weitere Anmerkungen von Herrn Afhüppe:

  • Planfeststellungsverfahren für 2021 geplant
    • vorheriger Termin: Ende 2019/2020 (wird seit 10 Jahren immer wieder geschoben)
    • Straßen NRW planen und bauen die B64n
    • Skizze der B64n ist fertig, aber erst mit Beginn des Planfeststellungsverfahrens werden Enteignungen und rechtliche Schritte eingeleitet
  • Verkehrszählung von 2018 an mehreren Straßenknotenpunkten in Warendorf
    • bisher noch keine veröffentlichten Daten
    • Straßenumleitungen verzerrten die Zählung (z.B. an der Milter Straße)
  • Gemeinde Beelen: Gemeinderat hat einen Beschluss gegen die derzeitige Form der B64n beschlossen

Afhüppes Alternativvorschläge zum Bau der B64n:

  • Weiterbau der Stadtstraße Nord
    • lange Zeit Stillstand – Konkurrenz zur B64n?
  • Bau einer Umgehungsstraße in Freckenhorst
    • wird von Freckenhorst gewünscht
    • Bürgerinitiativen haben einen Entwurf für solch eine Straße entwickelt

Ausblick der Jugendlichen der AG B64n:

  • Einladung eines Befürworters des geplanten Baus der B64n
  • Teilnahme an einer Versammlung der Bürgerinitiative
  • Gruppensprecherin: Lena Esterhues
  • stärkere Social-Media-Vernetzung
    • Medienbeauftragter: Younes Gresshake
  • Fridays for Future Bewegung nutzen

An dem Thema „B64n“ wird am Mittwoch, den 12.06 um 18h im HOT weitergearbeitet. Auch Jugendliche, die bei den letzten Treffen nicht dabei sein konnten, sind dazu eingeladen.

Geplanter Bau der B64n

Am gestrigen Folgetermin der Jugendkonferenz beschäftigten sich Jugendliche mit dem geplanten Bau der Ortsumgehungsstraße „B64n“.

Umweltaspekte:

  • „Flächenfraß“
  • Emissionen

Möglichkeiten:

  • andere Mobilitätskonzepte
    • z.B. den innerstädtischen Verkehr verbessern (öffentlichen Nahverkehr verbessern, mehr Fahrradwege schaffen…)

Ausblick:

  • mehr Jugendliche zur Teilnahme an der Arbeitsgruppe mobilisieren (Zeitungsartikel, Plakate in den Schulen, Soziale Netzwerke, Mundpropaganda…)
  • Austausch mit der Arbeitsgruppe zum Thema: „Mobilität“
  • Argumente von Gegnern und Befürwortern der B64n anhören
    • z.B.: mit Lokal- und Bundespolitikern ins Gespräch kommen
    • und sich mit Unternehmen aus Warendorf austauschen (Wirtschaftspolitik in den Blick nehmen)
  • Teilnahme an Bürgerbefragung durch „Dialog Basis“

An dem Thema „B64n“ wird am Mittwoch, den 22.05 um 18h im HOT weitergearbeitet. Auch Jugendliche, die bei dem ersten Treffen nicht dabei sein konnten, sind dazu eingeladen.

Mobilität im Kreis Warendorf

An dem Jugendkonferenz-Folgetermin gestern Nachmittag im HOT, beschäftigten sich Jugendliche näher mit dem Thema der Mobilität im Kreis Warendorf. Hierbei kamen ganz unterschiedliche Themen zur Sprache, die die Jugendlichen interessierten:

Themen:

  • Attraktivität des Fahrrads steigern
  • Verkehrssituation im Schulviertel
  • Zuganbindung nach Münster (1/2h Taktung, Pünktlichkeit, Zugausfall)
  • Mitfahrgemeinschaften bilden
  • Preise für öffentliche Verkehrsmittel (evtl. kostenfrei oder bezuschusst?)
  • Nachtbusanbindungen
  • Car-Sharing

Der wichtigste und notwendigste Themenpunkt ist für die Jugendlichen die „Zuganbindung nach Münster“. Den Themenpunkt „Attraktivität des Fahrrads steigern“ empfinden sie aber am leichtesten umzusetzen.

Argumente für ÖPNV und Fahrradfahren

Außerdem sammelten die Jugendlichen Argumente für die Nutzung von Öffentlichen Verkehrsmitteln und Fahrrädern, um so in Zukunft besser auf Gespräche zu dem Thema vorbereitet zu sein und mögliche Gegenargumente zu kennen:

ProKontra
– weniger Autoverkehr
– positive Auswirkung auf die Umwelt
– gut für die Gesundheit
– alternative Möglichkeit zum Auto: ÖPNV, Bürgerbusse
– Bequemlichkeit
– Wetterbedingungen
– Sicherheit
– Autofahren günstiger als öffentliche Verkehrsmittel?

Ausblick

Zu dem Thema „Mobilität“ wird am Dienstag, den 07.05 um 16h im HOT weitergearbeitet. Auch Jugendliche, die bei dem ersten Treffen nicht dabei sein konnten, sind dazu eingeladen.

Programmpunkte für das zweite Treffen sind u.a. die Vertiefung der Aspekte „Car-Sharing“ und „Bürgerbus“. Zudem soll über mögliche Beteiligungsformate, um die Öffentlichkeit bei dem Thema einzubinden, gesprochen werden. Auch mögliche Ansprechpartner zu dem Thema werden recherchiert.

Raum für Feste und Freizeitaktivitäten in Warendorf

Auf der Jugendkonferenz am 26.Februar wurde von Jugendlichen der Wunsch geäußert, in Warendorf Räumlichkeiten zu finden/schaffen, in denen sie Geburtstage feiern könnten und in denen auch Freizeitaktivitäten möglich wären.

Um in das Thema weiter einzusteigen, wurde der 26.März als Folgetermin ausgesucht. Trotz des zuvor gezeigten Interesses an dem Thema erschienen an dem Tag jedoch keine Jugendlichen.

Als möglichen Grund nannten Jugendliche bei einem anderen Folgetermin die zu früh angesetzte Uhrzeit. Falls also weiterhin Interesse an dem Thema und einer vertiefenden Auseinandersetzung mit diesem besteht, kann hierfür gerne ein anderer Termin gefunden werden.

Erste Ergebnisse der Jugendkonferenz

Am Freitag, den 26.Februar beschäftigten sich Warendorfer Jugendliche auf der Jugendkonferenz mit der Frage: „Warendorf heute: Stärken und Schwächen?“.

Begrüßung der Jugendlichen durch Bürgermeister Axel Linke und den Stadtjugendpflegern Ansgar Westmark und Jens Micke

1.Arbeitsphase

In vier zufällig gewählten Kleingruppen sammelten die Jugendlichen ihre Ideen an Stellwänden und markierten mit Klebepunkten, welche Themen für sie besonders wichtig sind.

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